Im Frühling entschuldigte sich Bundesrätin Sommaruga im Namen der Landesregierung für das begangene Unrecht an den Opfern von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen. An einem Runden Tisch mit Betroffenen und Vertretern der damaligen Verantwortlichen soll ihre Geschichte aufgearbeitet werden. Beim zweiten Treffen stand die Frage der finanziellen Entschädigung im Mittelpunkt.