Der Bundesrat anerkennt Verbrechen gegen die Menschlichkeit an Jenischen und Sinti
Der Bundesrat anerkennt, dass die im Rahmen des «Hilfswerks für die Kinder der Landstrasse» erfolgte Verfolgung der Jenischen und Sinti nach Massgabe des heutigen Völkerrechts als «Verbrechen gegen die Menschlichkeit» zu bezeichnen ist. Für das begangene Unrecht bekräftigt er gegenüber den Betroffenen die 2013 ausgesprochene Entschuldigung.
Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider anlässlich der Medienkonferenz, Foto: keystone-sda